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Psychotherapeutische Hochschulambulanz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (JuHa) der FU Berlin

Psychotherapeutische Hochschulambulanz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (JuHa) der FU Berlin

Die JuHa gehört zum Arbeitsbereich Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und -psychotherapie (Leitung Prof. Dr. C. Calvano) und ist eine Forschungs- und Lehrambulanz. Wir bieten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (bis 25 Jahre) ambulante psychotherapeutische Unterstützung an. Dabei behandeln wir junge Menschen mit jeglichen psychischen Problemen vorwiegend kognitiv-verhaltenstherapeutisch. Bei unklaren psychischen Problemen oder Lern- und Leistungsstörungen kann auch eine ausschließliche diagnostische Abklärung erfolgen. Neben der allgemeinen Sprechstunde gibt es eine Spezialambulanz für Trans*gesundheit sowie eine Trauma-Spezialambulanz. Die Behandlungen werden durch approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen oder Psychologische Psychotherapeut:innen durchgeführt oder durch Psychotherapeut:innen in der fortgeschrittenen Ausbildung, die von erfahrenen Kolleg:innen supervidiert werden. Zudem besteht für Psychotherapeut:innen in Ausbildung die Möglichkeit zur Mitarbeit im Rahmen der praktischen Tätigkeit II.

Kontakt:
Psychotherapeutische Hochschulambulanz für Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsene (JuHa)
Schlossstraße 1
12163 Berlin

Tel: +49 30 838 56 305
Email: juha@psychologie.fu-berlin.de
Website: https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/psychologie/einrichtungen/juha

Bielefelder Institut für Psychologische Psychotherapieausbildung (BIPP)

Bielefelder Institut für Psychologische Psychotherapieausbildung (BIPP)

Unser Institut

Wir sind ein staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut für Psychologische Psychotherapieausbildung und kooperieren eng mit der Universität Bielefeld und der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie. Von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) wurden wir als universitäres Ausbildungsinstitut zur Ausbildung Psychologischer Psychotherapeut*innen anerkannt und sind Mitglied im Dachverband unith, dem „Verbund universitärer Ausbildungsgänge für Psychotherapie e.V.“.

Seit 2007 führen wir als staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut die dreijährige Vollzeitausbildung im Vertiefungsgebiet Kognitive Verhaltenstherapie durch. Unsere Ausbildungsambulanz, die Psychotherapeutische Ambulanz des Bielefelder Instituts für Psychologische Psychotherapieausbildung, kurz BIPP Ambulanz, ist nach §117 SGB V zur Teilnahme an der ambulanten Versorgung ermächtigt.

Im Oktober 2026 beginnt der letzte Ausbildungsjahrgang nach altem Recht an unserem Institut. Wir befinden uns gerade in einer herausfordernden Übergangsphase: Die bisherige Ausbildung läuft aus und wir arbeiten intensiv an der Umsetzung des neuen Weiterbildungskonzepts. Sollten Sie sich für eine Informationsveranstaltung zur neuen Weiterbildung interessieren und diese nicht verpassen möchten, können Sie sich per E-Mail an info@bielefelder-ipp.de für unseren Verteiler anmelden. Mit der Anmeldung willigen Sie ein, dass wir Ihre E-Mail-Adresse und ggf. Ihren Namen bis zur Durchführung der Informationsveranstaltung speichern und Sie darüber informieren. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und danach gelöscht. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen.

Für aktuelle Informationen diesbezüglich besuchen Sie auch gerne unsere Homepage (www.bielefelder-ipp.de)!

Kontakt

Bielefelder Institut für Psychologische Psychotherapieausbildung            
– BIPP –
Morgenbreede 2            
33615 Bielefeld

Tel.: 0521 106-12721    
Fax: 0521 106-1512721
E-Mail: Info@bielefelder-ipp.de

Universitätsambulanz für Psychotherapie der Bergischen Universität Wuppertal

Universitätsambulanz für Psychotherapie der Bergischen Universität Wuppertal

Die Universitätsambulanz für Psychotherapie ist eine Einrichtung der Bergischen Universität Wuppertal unter der Leitung von Prof. Dr. Alexandra Martin.

Die Behandlung auf Basis der Verhaltenstherapie richtet sich an Personen im Erwachsenenalter mit psychischen Störungen. Schwerpunktangebote bestehen für die Somatische Belastungsstörung, chronische Schmerzen, Krankheitsängste und die Körperdysmorphe Störung. Dabei bildet die enge Verzahnung von Forschung und Praxis eine wichtige Grundlage.

Berufsqualifizierende Tätigkeit

Im Masterstudiengang Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie sind gemäß § 18 PsychThApprO berufspraktische Tätigkeiten vorgesehen. An der BUW wird der ambulante Teil des BQT-III Moduls in unserer Universitätsambulanz sowie in der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche absolviert.

Studierende erwerben als Therapieassistenz in Lehrtherapien die erforderlichen Kompetenzen im Bereich der ambulanten Psychotherapie unter Anleitung. Ergänzend finden Fallseminare in Kleingruppen statt, um die Gestaltung des psychotherapeutischen Prozesses am Verlauf einer weiteren ambulanten Therapie kennenzulernen.

Das (teil-)stationäre Praktikum wird in kooperierenden regionalen und überregionalen Einrichtungen durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt:

Universitätsambulanz für Psychotherapie
Bergische Universität Wuppertal
Karlsplatz 11

42105 Wuppertal
Tel. +49 202 439-5666
Mail: clinpsy[at]uni-wuppertal.de

Psychotherapieambulanz für Kinder und Jugendliche der Universität Münster

Psychotherapieambulanz für Kinder      und Jugendliche der Universität Münster

Das Behandlungsangebot der PTA KiJu richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 6 bis 21 Jahren und deren Familien, die Hilfe bei der Bewältigung von psychischen Belastungen benötigen. Die Therapie wird von approbierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen durchgeführt und zur Qualitätssicherung kontinuierlich wissenschaftlich begleitet und weiterentwickelt. Ein besonderer therapeutischer Schwerpunkt der PTA KiJu bildet die störungsübergreifende (transdiagnostische) Behandlung emotionaler Störungen.

Als Einrichtung der Universität Münster ist die PTA KiJu eng in die Forschungs- und Lehrtätigkeit der Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters eingebunden. Im Rahmen von innovativen Forschungsprojekten werden moderne und an die Alltagswelt von Kindern und Jugendlichen abgestimmte Therapiekonzepte wissenschaftlich erprobt, angewendet und weiterentwickelt. Studierende des Masterstudiengangs Klinische Psychologie und Psychotherapie (Msc KliPPt) haben darüber hinaus die Möglichkeit, während ihrer berufsqualifizierenden Tätigkeit therapeutische Prozesse zu begleiten und unter supervisorischer Anleitung eigenständig Interventionen durchzuführen und zu reflektieren.

Damit stellt die PTA KiJu ein Behandlungsangebot auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft dar, das durch seine Forschungstätigkeit und mit der Ausbildung neuer Therapeut*innen in allen Facetten auf die Zukunft der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen ausgerichtet ist.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Leitungsteam

  • Prof. Dr. Tanja Hechler (wissenschaftliche Leitung)
  • Dr. Judith Silkenbeumer (geschäftsführende Leitung)
  • Dr. Sarah Jurga

Kontakt

Fliednerstraße 21, 4. Etage
48149 Münster
Tel.: 0251-8331310

KJP Ambulanz Universität Wuppertal

KJP Ambulanz Universität Wuppertal

“Durch die professionelle Betreuung und praxisnahen Einblicke in der Hochschulambulanz habe ich ein realistisches, buntes Bild von der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen bekommen. Zudem konnte ich Wissen aus dem Studium endlich nutzen, um junge Patient*innen bei ihrem Weg zu unterstützen und gleichzeitig eigene Kompetenzerfahrung zu sammeln.”

Luisa Hoffmann (B.Sc. Psychologie, Absolventin des BQT-III Praktikums)

Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutische Hochschulambulanz ist eine Einrichtung der Bergischen Universität Wuppertal, angegliedert an die Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters.

Ausbildung

Im Rahmen der Reform der Psychotherapeutenausbildung (PsychThG vom 01.09.2020) liegt der Fokus im BQT-III-Modul verstärkt auf der psychotherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen. In der Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche werden Studierende als Therapieassistierende in reale Behandlungsfälle eingebunden. Die Anleitung, Supervision und Unterstützung erfolgt durch ein erfahrenes Lehrtherapeut*innenteam.

Die Organisation des BQT-III-Moduls in der Hochschulambulanz ist eng mit dem Anspruch verknüpft, innovative, effektive und moderne Behandlungsangebote für junge Patient*innen zu schaffen – basierend auf aktueller empirischer Evidenz und an der Schnittstelle von Lehre, Forschung und psychotherapeutischer Versorgung.

Das Team besteht aus den Lehrtherapeut*innen, unterstützt von den Therapiehunden Mira und Wanda, sowie der stellvertretenden Ambulanzleitung Dr. Anna Ball und der Lehrstuhlinhaberin und Leiterin der Hochschulambulanz Prof. Dr. Aleksa Kaurin.

Während des Praktikums arbeiten die Studierenden in Zweierteams. Jedem Team werden zwei Fälle zugeordnet – ein aktiver und ein passiver. Im aktiven Fall nehmen die Studierenden an allen Sitzungen inklusive der Bezugspersonengespräche teil. Im passiven Fall beobachten sie per Video und unterstützen die Vor- und Nachbereitung der Therapiesitzungen.

Forschungstherapien

Alle Therapien in der kinder- und jugendpsychotherapeutischen Hochschulambulanz sind Forschungstherapien, da sie kontinuierlich evaluiert und in Forschungsprojekte eingebettet sind. Die Lehrtherapien stellen ein innovatives Versorgungskonzept im Zuge der Reform der Psychotherapeutenausbildung dar. Studierende werden praxisnah auf die Behandlung psychischer Störungen vorbereitet, unter anderem durch sogenannte Therapieassistenzen. Dabei führen sie unter Anleitung erfahrener Lehrtherapeutinnen einzelne Therapieschritte eigenständig durch. Die Qualität wird durch strukturierte Begleitung, Evaluation und regelmäßige Reflexion gesichert. Im Masterstudium übernehmen die Studierenden jeweils eine Therapieassistenz für ein Kind oder einen Jugendlichen sowie für eine erwachsene Person.

Einen Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier.

Kontakt:
Bergische Universität Wuppertal
Gaußstraße 20
42119 Wuppertal

Postfach 42097 Wuppertal
Telefon +49 202 439-0
https://www.uni-wuppertal.de/de/

Demo in Berlin: Psychotherapeutischer Nachwuchs protestiert gegen Honorarkürzungen

Demo in Berlin: Psychotherapeutischer Nachwuchs protestiert gegen Honorarkürzungen

Am 21. Mai 2026 protestieren angehende Psychotherapeut*innen in Berlin gegen Honorarkürzungen und die weiterhin ungelöste Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung. Die Demonstration findet von 15 bis 18 Uhr am Reichstagsufer statt.

Zu der Kundgebung rufen die Psychologie-Fachschaften-Konferenz (PsyFaKo), das Psychotherapie-Weiterbildungsforum (PtW Forum) sowie zahlreiche psychotherapeutische Verbände auf. Sie kritisieren, dass die Finanzierung der Weiterbildung auch sechs Jahre nach der Reform weiterhin ungeklärt ist – während gleichzeitig Honorare gekürzt werden.

„Ohne eine verlässliche Finanzierung der Weiterbildung gefährdet die Politik langfristig die Versorgung von Patient*innen“, erklärt Sophie Hartmann von der PsyFaKo.

Bereits vor drei Jahren hatten mehr als 72.000 Menschen eine Bundestagspetition zur Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung unterstützt. Trotzdem fehlt bis heute eine politische Lösung.

Auch unith e.V. warnt vor den Folgen: „Wer Weiterbildung strukturell unterfinanziert und gleichzeitig Honorare kürzt, darf sich über fehlenden Nachwuchs nicht wundern“, sagt Prof. Dr. Rudolf Stark, Vorstandsvorsitzender von unith e.V.

Die Organisator*innen sehen den Protest als Einsatz für die Zukunft der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland.

Preis 2026 für Dr. Steffen Eberhardt verliehen

Preis 2026 für Dr. Steffen Eberhardt verliehen

Der unith-Preis 2026 geht an Dr. Steffen Eberhardt von der Universität Trier, Klinische Psychologie und Psychotherapie, für seine herausragende Forschungsarbeit mit dem Titel:

„Development and validation of large language model rating scales for automatically transcribed psychological therapy sessions“.

In der ausgezeichneten Studie untersuchte das Forschungsteam, wie Large Language Models (LLMs) genutzt werden können, um automatisch transkribierte psychotherapeutische Sitzungen zu bewerten. Ziel der Arbeit ist es, die Möglichkeiten moderner KI-Systeme für die psychotherapeutische Forschung und Qualitätssicherung zu erschließen und gleichzeitig wissenschaftlich fundierte Bewertungsmaßstäbe zu entwickeln und zu validieren.

Die Forschung leistet einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung digitaler Methoden in der Psychotherapie. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz könnten künftig große Mengen therapeutischer Gesprächsdaten effizient analysiert werden. Dies eröffnet neue Perspektiven für die Evaluation therapeutischer Prozesse und die Verbesserung psychotherapeutischer Versorgung.

Die ausgezeichnete Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit:

Steffen T. Eberhardt, Antonia Vehlen, Jana Schaffrath, Brian Schwartz, Tobias Baur, Dominik Schiller, Tobias Hallmen, Elisabeth André und Wolfgang Lutz.

Mit der Verleihung des Preises 2026 wird die wissenschaftliche Relevanz dieser innovativen Forschungsarbeit gewürdigt, die psychologische Expertise und moderne KI-Technologien auf zukunftsweisende Weise miteinander verbindet. Herzlichen Glückwunsch an Dr. Steffen Eberhardt und das gesamte Forschungsteam zu dieser besonderen Auszeichnung.

APPVT Greifswald

PHB Berlin

Ausbildungsstudiengang Psychologische Psychotherapie zum Erwerb der Fachkunde im Bereich Verhaltenstherapie am Zentrum für Psychologische Psychotherapie der Universität Greifswald

Seit 2002 ist die Universität Greifswald eine staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und die größte verhaltenstherapeutische Ausbildungsstätte in Mecklenburg-Vorpommern – direkt gelegen an der wunderschönen Ostsee.
Wir sind von der Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) als universitäre Ausbildungsstätte akkreditiert und von der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK) als Fort- und Weiterbildungseinrichtung für approbierte Kolleg*innen anerkannt.

Am Zentrum für Psychologische Psychotherapie der Universität Greifswald (ZPP) erlernen Sie die selbständige Anwendung der evidenzbasierten Verhaltenstherapie in all Ihrer Vielfalt mit Schwerpunkt auf den modernen Weiterentwicklungen, den sogenannten „Dritte-Welle“-Verfahren. Wir verfolgen dabei die Ziele, unseren Ausbildungsgang Psychologische Psychotherapie sowohl optimal auf Ihre individuellen Bedürfnisse als auch die Erfordernisse des Berufs auszurichten. Dabei fördern wir den Scientist-Practitioner-Ansatz, d.h. Sie haben optional die Möglichkeit, im Rahmen des Ostseemodells Psychotherapieausbildung und wissenschaftliches Engagement/Promotion miteinander zu kombinieren.

Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz sind jederzeit möglich, gern auch in digitaler Form.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ausbildung

Modern, flexibel und individuell

  • Beginn: i.d.R. zum Wintersemester (01. Oktober), Quereinstiege und vorzeitige Zulassungen (z.B. zur Anrechnung von praktischer Tätigkeit) jederzeit möglich
  • Dauer: 3 Jahre in Vollzeit, individuelle Teilzeitmodelle können vereinbart werden
  • Theoretische Ausbildung: sechssemestriges Curriculum mit frei buchbaren Veranstaltungen (12-16 UE; Freitag abends und samstags sowie gelegentlich Dienstag abends)
  • Selbsterfahrung an 6 Wochenende von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag in einem externen Tagungshaus
  • Praktische Ausbildung in der Ausbildungsambulanz des ZPPs unter engmaschiger Supervision inkl. Videosupervision sowie Nutzung des Greifswalder Psychotherapie Navigator Systems (vgl. GPNS
  • Praktische Tätigkeit (PT1 und PT2) mit Vergütung bei unseren Kooperationspartner*innen und/oder direkt im ZPP
  • attraktive und individuelle Finanzierungsmöglichkeiten bei Kostentransparenz (Gebühren werden als „Gesamtpaket“ kalkuliert)

Das ZPP bietet ein hohes Maß an Flexibilität in der Gestaltung und Finanzierung der Ausbildung, sodass sich die Ausbildung an unsere persönlichen Lebensbedingungen anpasst – und nicht umgekehrt.

Marie, ehemalige Ausbildungsteilnehmer*in

Team

  • Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier (Direktorin und Lehrstuhlinhaberin)
  • Dr. Thomas Reininger (Leiter des Ausbildungsstudiengangs und der Ausbildungsambulanz)
  • Dr. Henriette Janner (Leiterin des Ausbildungsstudiengangs)
  • Dr. Janine Wirkner (Leiterin der Ambulanz für Forschung und Lehre)
  • Katrin Schlapmann (Verwaltung und Sekretariat)

Kontakt

Zentrum für Psychologische Psychotherapie
Universität Greifswald
Wollweber Straße 1-3
17489 Greifswald
zpp@uni-greifswald.de

Psychotherapeutische Hochschulambulanz der Universität Hamburg

Psychotherapeutische Hochschulambulanz der Universität Hamburg

„Durch die Therapie habe ich erfahren, dass ich meinen Emotionen nicht ausgeliefert bin – für mich eine völlig neue Erkenntnis. Heute bin ich weitaus stabiler als früher und daran hat die Psychotherapie einen maßgeblichen Anteil.“

Patient der Hochschulambulanz am Ende einer Kognitiven Verhaltenstherapie für Psychosen

Psychotherapeutische Hochschulambulanz der Universität Hamburg

In der seit 1999 bestehenden Hochschulambulanz werden Psychotherapie und Diagnostik im Rahmen von universitärer Forschung und Lehre durchgeführt. In internationaler und interdisziplinärer Kooperation betreiben wir Therapieforschung mit dem Ziel einen Beitrag zur Weiterentwicklung, Verbesserung und Systematisierung psychologischer Diagnostik und Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen zu leisten. Mitarbeitende werden regelmäßig in den neuen Methoden für Psychosen, Zwangsstörungen, affektive Störungen und andere schwere psychische Störungen trainiert und arbeiten wissenschaftlich fundiert, vorwiegend mit verhaltenstherapeutischen und kognitiven Therapiemethoden. Eine fortlaufende Evaluation der Behandlungen gewährleistet eine gleichbleibend hohe Effizienz und Effektivität. Es besteht eine Spezialambulanz für Psychosen, eine Spezialambulanz für Angst- und Zwangsstörungen sowie eine Familienambulanz für depressive und bipolare Störungen.  

Leitungsteam

Prof. Dr. Tania Lincoln
Prof. Dr. Anja Riesel
Prof. Dr. Katharina Förster
Dr. Lea Ludwig / Dr. Tabea Schweden / Dr. Corina Amiri

Kontakt

Universität Hamburg
Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft
Institut für Psychologie
Psychotherapeutische Hochschulambulanz
Von-Melle-Park 5, Raum 5034
20146 Hamburg

Tel.: +49 40 42838-5374
Fax: +49 40 4273-13404
E-Mail: sekretariat-hsa.psych@uni-hamburg.de

Mehr Informationen unter: https://www.uni-hamburg.de/hochschulambulanz

PHB – Ausbildungsambulanzen

Psychotherapeutische Ausbildungsambulanzen an der PHB

Die psychotherapeutische Hochschulambulanz (HSA) an der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB) verbindet ambulante diagnostische und psychotherapeutische Hilfe bei psychischen Störungen mit wissenschaftlicher Forschung und praxisnaher klinischer Lehre.

Zu den Forschungsschwerpunkten unserer Hochschulambulanz zählen sowohl allgemeine Psychotherapieforschung (insbesondere zu Qualitätssicherung, Wirksamkeit der Behandlung sowie Prozessforschung) als auch Versorgungsforschung (z.B. Untersuchung von Versorgungswegen oder dazu, wer Psychotherapie in Anspruch nimmt).

Die Hochschulambulanz bietet sowohl kognitiv-verhaltenstherapeutische als auch tiefenpsychologische Behandlungen an. Vor Ort kümmert sich ein junges Team aus approbierten Psychotherapeut*innen um die Behandlung der Patienten. Darüber hinaus sind mehrere engagierte Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA) sowie studentische Praktikant*innen aus dem Studiengang Psychologie an der Organisation der Abläufe beteiligt.

Neben der Hochschulambulanz gibt es eine Ausbildungsambulanz, in der Psycholog*innen mit einem Diplom- oder Masterabschluss arbeiten, welche die letzte Phase ihrer nach dem Psychotherapeuten-Gesetz staatlich anerkannten Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten durchlaufen.

Eine Besonderheit der psychotherapeutischen Ambulanz der PHB besteht im Angebot dreier psychotherapeutischer Verfahren:
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Systemische Therapie.

Psychotherapeutische Hochschulambulanz
Telefon: 030 – 20 91 66 269
Weitere Informationen: https://www.psychologische-hochschule.de/ambulanzen/hochschulambulanz/

Ausbildungsambulanz
Telefon: 030 – 20 91 66 110
Weitere Informationen: https://www.psychologische-hochschule.de/ambulanzen/ausbildungsambulanz/